Motorradreise
  20. Reisebericht
 

20. Reisebericht erstellt 20.06.2010

   USA

  Kolumbien

Das Homely eingelagert, Anhänger verkauft und ab geht es wieder einmal Richtung Süden.
Ab Miami wird das Brumdarum nach Bogota Kolumbien geflogen, aber dazu später was.



Die interessantesten Leute trifft man doch immer bei den BMW Dealers, habe in Orlando noch den Service gemacht und neu Reifen montiert, jedenfalls der Vordere der Hinterreifen wird als Gepäck mitgenommen.


 
Habe Patrick getroffen, der baut doch echt eigene U Boote, für Leute und Regierungen die das nötige Kleingeld haben.
Ich habe natürlich keines bestellt und dies natürlich aus verschiedenen Gründen:
des einen bin ich ja nicht Seetauglich, Lieferung ab Bestelldatum 2 Jahre, wer weiss schon was dann ist und natürlich der
Preis von $ 2´000´000 war natürlich der Hauptgrund.
Extrem viel Technik mit einer Tiefe von bis 1´000m da herrscht doch ein Druck von über 700% klimatisiert und und und vielem mehr.
Es gibt Leute die haben so ein Ding auf der Jacht, natürlich steht dann der Helikopter auch gleich da. Ich begnügte mich im Simulator und den ausführlichen Erklärungen über die Technik. Danke Patrick für näheres sehe doch unter:





www.ussub.com

So ab mach Miami an die bekannten Strände, die vielen Bars, Nacht Clubs und spezielle Ausstellungen usw.





Schön heiss und von Regen keine Spur, das macht doch Spass, ausser das ich jetzt ohne Brumdarum bin, denn die Amis brauchen das Fahrzeug 5 Arbeitstage um festzustellen, dass es ausgeführt werden kann und nicht gestohlen ist.
Den Fahrzeugausweiss haben sie auch eingezogen jedoch kriegte ich ihn 1 Tag später zurück, mit vielen keinen Löchern drin sieht nun echt speziell aus.

Die Cargo Firma Ultra Express Solution
(macht Cargo ab Miami  in die ganze Welt)

Gustavo Cascavita
8358 NW 66 ST
MIAMI FL 33166
PH:   786-331-7708
FAX: 786-331-7710
gcascavita@ultraexso.com

haben super Arbeit geleistet und somit ist das Brumdarum unterwegs nach Bogota Kolumbien.


Ich bin dann ein Tag vorher in Kolumbien eingetroffen und warte nun sehnsüchtig auf den fahrbaren Untersatz.
Um das Motorrad durch den Zoll zu schaffen habe ich eine Firma beauftragt, die mir behilflich ist, denn am Schluss hatten wir sage und schreibe 32 A4 Seiten Papiere.
Für Air Cargo ab Bogota wende dich an Veronica.

LYNCARGO S.A
Kra. 103 No. 25B-96 2nd Floor
Bogota, Colombia
Phone:  (57-1) 742 5850
Fax (57-1) 413 1622
veronicam@lyncargo.com

Soweit alles gut und viel Preiswerter als in Buenos Aires vor 1,5 Jahren am Hafen.

Air Cargo ist definitiv einfacher und für ein Motorrad nicht so ein grosser Preislicher Unterschied, denn der Frachtpreis setzt sich aus Volumen und Gewicht zusammen. $ 1´100 für Transport und der ganze Papierkram in Miami zuzüglich $ 90 in Kolumbien für 32 Seiten Papierkrieg.





Danke Allen für die zügige Erledigung 4h und ich war wieder mobiel.
Auch diese süsse kolumbianische Aduana Mitarbeiterinn half mit alle Kopien in Rekordzeit zu erhalten.



Haben dann in Bogota ein schönes Hotel gefunden so echt Familiär mit einem feinen Zmorge.
 




Hotel Casa Hotel Marqués de la Plata
ADDRESS:     Calle 56 # 37 A 08
EMAIL:             casahotelmarquesdelaplata@venere.com


Somit habe ich mich entschieden doch etwas Spanisch zu lernen und somit 2 Wochen spanisch gebucht.
Gar nicht so einfach das spanisch…….. unglaublich das das so viel sprechen. Mit den vielen Zeiten ist es fast so schwer wie im deutschen nur das wir da natürlich nicht darüber nachdenken, denn als Kind lernt man das viel einfacher.
Also so wie früher viel lernen, lernen und noch mal lernen bis dann etwas hängenbleibt.
War dann mit der Schule mal Rafften im Rio Negro und wie der Nahmen schon sagt das Wasser war echt nicht azul (blau) sondern eben schwarz von den vielen schwarzen Steinen.

Natürlich sieht man vom Aussichtspunkt Monserrate die 8 Millionen Stadt Bogota am besten.







Da haben sie doch eine riesen Kirche in den Berg gehauen, etwa 1h fahrt ausser Bogota befindet sich die Catedrale del Sal.






Am Wochenende sind die Präsidentschaftswahlen und somit gibt es vom Freitag bis am Sonntagabend keinen Alkohol mehr zu kaufen, unglaublich das ganze Land hat Alkoholverbot, damit gewählt wird und die Leute nicht besoffen sind.
Ich bin von Julian (ein Lehrer der Schule) eingeladen worden das Wochenende bei seiner Familie in Anolaima zu verbringen, denn  Wählen kann man nur dort wo man seine Schriften hat. Julians Papiere sind noch im Bergdorf welches ca. 5000 Einwohner hat und  2h von Bogota entfernt liegt.



Leider reichte das Resultat für kein absolutes Mehr gereicht und somit werden die  zwieten Wahlen am 20.06.2010 stattfinden.
Natürlich heisst es dann auch  von Freitag 18.00h - Montag morgen kein Alkohol in ganz Kolumbien. Logisch ist ja dann auch, dass alles Bars und Discos geschlossen haben.


 






Die Nachbar Kid´s hatten einen mega spass eine runde um den Block zu fahren:



es geht natürlich auch zu viert !







Den Geburtstag unter Freunden zu feiern macht doch immer Spass, vor einem Jahr war ich noch bei Martin in Mexiko.

Die Anfahrt am Samstag und Rückfahrt am Sonntag war traumhaft, einfach super wie die Strasse sich hier in Kolumbien durch die Berge schlängelt.



Mal ein anderes Motorrad probiert, bin dann aber wieder froh meine BMW zu satteln.



Was machen die vielen Motorradfahren hier, spezielles?
Natürlich trägt jeder wieder so eine Leuchtweste mit der Nummer des Motorrades drauf wie im Bericht Nr. 6 schon erwähnt.
Am Donnerstag treffen sich dann viel am gleichen Ort und dann geht es gemeinsam auf einen Corso.
Ich war natürlich mit von der Partie und mit meiner BMW und den 1200ccm eine der grössten Maschine.
Es ging dann Nacht´s von Bogota 2´600müM auf über 3´000m mit einem fantastischen Blick auf die 8 Millionen Stadt , weiter in die Berge um dann nach etwa 70km wieder am Anfangspunkt zu sein. Machte Spass so durch die Gegend zu rauschen.

Die Abschiedsparty am Freitag bis 03:00h war einzigartig, denn ich konnte mich am besten willen nicht mehr erinnern wann es einmal so spät wurde.
Jedenfalls habe ich in weiser Voraussicht die Weiterfahrt auf Sonntag verschoben, was definitiv eine richtige Entscheidung war.

Falls du mal in Bogoda strandest hier ein Restaurants unter schweizer Führung.
Gemäss Schule das unter den besten 15 Hauses in Bogota

DIVINO Restaurant Swiss House
Harry Leitner
Calle 70 No 11 - 29
Bogota
gerencia@esdivino.com
www.esdivino.com


Komplett erholt machte ich mich dann auf den Weg in die Kaffee Gegend von Kolumbien Armenia und der Tip von der Schule in Salento zu übernachten war natürlich perfekt.





Übrigens die Fahrt in die Kaffeegegend war traumhaft schön und lasst jedes Motorradfahrer Herz höher schlagen.
Von 2600müM in Bogota hoch auf 2800müM, runter nach 280müM hoch auf 3200müM und runter auf 1400müM natürlich schwankten die Temperaturen von 12 – 32 Grad.

In Salento fuhr ich dann an ein Ende des Tals wobei die letzten 8km eine gebirgige Schotterstrasse war. Von da hiess es dann zu Fuss weiter 2 Stunden Marsch in ein subtropisches Regenwaldklima. Zuerst grüne Wiesen mit Kühen und dann folgte ein Vorhang von Bäumen und du befindest dich in eine völlig anderen Vegetation mit 20 - 30 Kolibris.











Durch die Kaffeegegend ging es dann weiter 500km durch die Berge Kolumbiens, plötzlich fällt die Strasse ab und innerhalb 30km geht es von 2200müM runter auf 250müM. Natürlich steigt dann die Temperatur auf angenehme 28 Grad.
Natürlich regnet es am Bergkamm und die Luft ist dick wie eine Suppe.





Also weg hier und ans Meer sind ja nur noch 400km, leider hört der Regen nicht auf aber bei 22 – 26 Grad stört er auch nicht so besonders.
Hier in Tolu am Strand ist nicht viel los, den die Kolumbianer haben ja nicht Ferien und Schweizer hat es nicht viele…… wahrscheinlich im Moment nur einer hier.
Weiter der Küste entlang nach Cartagena ist ja mir bestens bekannt, und somit werde ich da privat bei einer Familie übernachten und weitere 14 Tage spanisch Schule besuchen.
Olga Ruz beherbert Personen und organisiert wurde es vón der Schule.





Übrigens hat es hier viele Schweizer in der Schule, ich liess mir erklären, dass es die Schweizer lieben Sprachschulen zu besuchen.
(Alles nur Frauen sind die Männer zu faul zum lernen`..., oder ja ist ja klar, die müssen alle arbeiten)
Die 3 Tage bis am Sonntag übernachtete ich in einem Apartemento super schön sehe doch selbst.











Falls du mal In Cartagena landest und du dich für diese schöne Wohnung interessierst melde dich doch bei.

Gustavo Blanco Rivero
gblancorivero@yahoo.es
gblancorivero@gmail.com
Cel: 300 564 14 34


Habe es genossen wieder mal selber zu kochen.

Von Cartagena aus kannst du einen Tagesausflug an die Playa Blanca unternehmen, normalerweise mit einem Boot ca eine Stunde anreise. Ich habe mich dann erkundigt und gemäss diversen aussagen sei eine Strasse nach Playa Blanca vorhanden, jedoch müsse man über den Fluss eine fähre nehmen, weil da keine Brücke vorhanden sei.
Also ab und los an den schönen Strand.
Ups die Strasse befindet sich im Bau und da es geregnet hat, glich sie eher einer Schlammpiste als einer Strasse.
Mit meinem vorderen Stollenreifen stellte es aber eignetlich kein Problem dar.









Natürlich trifft man auch wieder alte Kumpels vom 2009



So nun ab in die Schule....................




Simon

Melde mich dann wieder aus Venezuela, dann das wird das weitere Ziel auf dem Weg nach Süden sein.

www.motorradreise.de.tl/    21-.--Reisebericht.htm

P.S. Helen geht es gut und ihre Schützlinge (Merilyn´s Pferden) ramschen die Preise beim Spruce Meadows in Calgary ab.
Jedenfalls den Einen oder Andern.
 
   
 
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